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LISETTE SPINNLER

Lisette Spinnler wurde 1976 geboren und wuchs im schweizerischen Wittinsburg auf. Heute lebt sie in Liestal. Im Alter von zehn Jahren begann ihre musikalische Ausbildung am Piano bevor mit siebzehn schließlich der erste Gesangsunterricht folgte. Sie studierte Gesang bei Sandy Patton und Susanne Abbuehl an der Musikhochschule Basel. 1999 erhielt sie mit ihrer eigenen ersten Band ein Stipendium der Friedl Wald Stiftung. Es folgten weitere Auszeichnungen unter anderem der Chrysler Jazz Award beim Montreux Jazzfestival (2001), eine Final-Nominierung mit dem Lisette Spinnler Quartett beim ZKB Jazzpreis in Zürich, die Teilnahme am Festival 'Suisse Diagonales Jazz`, sowie den Kantonalbankpreis der Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank(2004) und den Spartenpreis Musik des Kantons Baselland (2016).

Im Jahr 2005 gründete sie das Quintett Siawaloma Colin Vallon, Patrice Moret, Alex Hendriksen, und Michi Stulz. Seit 2006 unterricht sie als Hauptfach Dozentin an der Jazzabteilung der Musikhochschule Basel. Seit 2010 besteht das Duo Stiefel-Spinnler mit dem Pianisten Christoph Stiefel und seit 2014 ist sie mit ihrem neuen Quartett mit Stefan Aeby, Patrice Moret und Michi Stulz unterwegs. Neben dem Lisette Spinnler Quartett steht und stand sie bei vielen Konzerten und Tourneen mit den unterschiedlichsten Formationen auf der Bühne. U.a. mit dem European Jazz Youth Orchestra, Cojazz, Braff-Oester-Rohrer, Theodosii Spassov, Domenic Landolf, Adrian Mears (Requiem Op. 48, der Berner Totentanz) Jorge Rossy, Bänz Oester, Gastsängerin Manu Katché, Christoph Stiefel, Jean-Paul Brodbeck, Fabian Gisler, Guillermo Klein, Gregor Hilbe, Norbert Pfammatter, Tobias Backhaus und Henning Sieverts. 

Lisette Spinnler Quartet «sounds between falling leaves»

The Night Is Darkening Around Me

Lisette Spinnler Quartet «sounds between falling leaves»

Lisette Spinnler Quartet «sounds between falling leaves»

LISETTE SPINNLER & CHRISTOPH STIEFEL

Lisette Spinnler – voice

Christoph Stiefel – piano

Beflügelter Gesang, singender Flügel

 

Eine Sängerin und ein Pianist: Lisette Spinnler und Christoph Stiefel machen aus dieser raren Kombination etwas ganz Besonderes, Magisches. Aufhorchen lässt nicht nur die ungewöhnliche Stückauswahl, sondern auch der schier unerschöpfliche Reichtum an faszinierenden Sounds. Dabei steht weder der Gesang noch das - teilweise präparierte - Klavierspiel im Vordergrund, vielmehr verschmilzt beides zu einer harmonischen Einheit. Wenn es der Kunst gelingt, Schönheit nicht künstlich zu zelebrieren, sondern zu transzendieren, vermag sie uns einen Eindruck vom verlorenen Paradies zu vermitteln. Weil es in der Seelen-Musik von Christoph Stiefel und Lisette Spinnler immer wieder zu solchen Transzendenz-Momenten kommt, trifft sie uns mitten in unser Herz.

Pressezitate

 

Badische Zeitung (D) :  «Was Lisette Spinnler und Christoph Stiefel den Zuhörern boten, war so überraschend und unkonventionell, dabei so spannend und berührend, dass das Publikum am Ende gar nicht genug bekommen konnte…ein sehr sinnliches und fesselndes Konzert von höchstem Niveau».

 

Südkurier (D) :  «… ein atemberaubendes Klangerlebnis!»

Tageswoche (CH) :  «Immer bewegen sich die beiden am Offensichtlichen, an den Klischees meilenweit vorbei, schaffen eine eigene, hoch artifizielle Klangsprache. «Bima Sakti», so das Ergebnis ihres jungen Schaffens (Traumton 2012), hebelt die ehernen Gesetze des Duospiels mutig und verspielt aus – nicht nur auf CD, auch auf der Bühne.»

 

Jazz’n’more (CH):  «Die beiden Musiker schaffen eine fast sakrale Stille der Töne, die manchmal wie umhüllt von Lichtschleiern erscheinen, welche die von aussen einfallenden Strahlen, farbig gefiltert durch die Bleiverglasungen, in ein riesiges Kirchenschiff senden. Ein gerüttelt Mass an bodenständiger Virtuosität gibt dem Jazz seine Schönheit zurück.»

 

Bund (CH):  «Die beiden Ausnahmekönner erschaffen Musik, die in Sachen künstlerische Ökonomie ein Optimum erreicht … ein Duo, das magische Momente hervorbringt.»

Jazzthing (D):  «In dieser egofreien Zone entsteht eine eigenwillige Fragilität, ein selbstloses Aufeinanderachten, ein sensibles Ertasten der beidseitigen Grenzen. ... «Überirdische Schönheit» nennt dies Liner-Noter Tom Gsteiger euphorisch. Dabei ist es doch nur ein Duo. Aber was für eins!»

Stereoplay(D):  «Kosmische Einheit aus Klavier und Stimme ... Die exotischen Silben von Lisette Spinnler verweben sich so wunderbar mit dem agil-melodiösen Klavierspiel von Christoph Stiefel, dass die beiden aus einer Zeit zu berichten scheinen, in der man sich auch wortlos versteht.»